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Jacek Rabinski
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Jacek Ansgar Rabinski, 

Komponist, Gitarrist, Pianist, Improvisator und Pädagoge; geb. 15 Dezember 1956,

Warschau. In den Jahren 1971-1974 lernte er Klassische Gitarre an der Staatlichen

Musikschule II. Grades Namens Fr. Chopin in Warschau.

Zwischen 1979-1983 studierte er in der Gitarrenklasse von Marcin Zalewski an der

Warschauer Musikakademie. Ab 1983 bis 1985 wirkte als Gitarrenpädagoge in der

Staatlichen Musikschule I. Grades Namens Fr. Chopin.

1985 übersiedelte er nach Deutschland. In dem gleichen Jahr begann er das Studium der

Komposition in der Hochschule der Künste in Berlin West, in der Kompositionsklasse von

Prof. Witold Szalonek, die er 1989 beendete.

In Jahren 1985-1993 arbeitete er als Ballettkorrepetitor in den Ballettschulen in Berlin. Im

Jahr 1993 zusammen mit seiner Frau gründete er Musikverlag HZ-Edition.

Ab 1995 bis 2002 führte er die Klavier-, Kompositions- und Theorieklasse in der Berliner

Schostakowitsch Musikschule. Im Jahr 2003 kehrte er zurück zu seiner Konzerttätigkeit als

Gitarrist, sowohl  als Solist, wie auch als Kammermusiker und auch zusammen mit dem

Orchester in Westeuropa.

Seit 2011 musiziert er mit der Flötistin Kathrin Gandera in Duo GandeRa.

Seine Kompositionen wurden in Polen aufgeführt, u. a. auf dem Festival „Warschauer

Herbst“, XXIV Liegnitzer Tage der Kammer- und Orgelmusik, III Internationalen Festival

der Orgelmusik,  III Internationalen Festival der Akkordeonmusik, XIII Musikherbst in

Przemyśl, und in Ausland, u.A. auf dem II Internationalen Festival der Akkordeonmusik in

Bratislava, und zahlreichen Festivals und Konzertveranstaltungen in Deutschland,

Österreich, Frankreich, Italien, Dänemark,  Finnland, Holland, Bulgarien, Tschechen,

Rußland, Südkorea und Kanada.  Seine Werke werden regelmäßig gespielt auf dem

Festival „Jugend musiziert“ der in Deutschland auf drei Ebenen (Regional-, Landes- und

Bundesweit)  jährlich stattfindet und deren Jurymitglied er schon viele male war.

Zahlreiche Aufnahmen seiner Improvisationen für Gitarre, Klavier und auch Synthesizer

ergänzen  sein Schaffen.

Jacek Ansgar Rabinski ist Mitglied des Deutschen Komponistenverbandes und der GEMA.

Gegenwärtig lehrt er Komposition, Musiktheorie, Klavier und Gitarre. Außerdem spielt er

seit Januar 2008 Kontrabaß im Abonnenten Orchester des DSO, Berlin.

Das Schaffen Das Interesse an der Musik, und insbesondere an der musikalischen Improvisation wurde schon in ganz frühen Zeiten bei Rabinski geweckt. Seine erste Kompositionsproben präsentierte er, noch als Schüler der Musikschule des II Grades in Warschau, dem ungarischen Komponisten, Pianisten und Improvisator  Szabolcs Esztenyi. Im hat er bis heute die größte Hilfe, Ermutigung und Motivierung für die weitere Arbeit an der Komposition und Improvisation zu verdanken.  Ab dem Jahr 1986 schreibt Rabinski strengt Tonal. Frühere Kompositionen entstanden im traditionellen Dur-Moll-System oder Atonal. Der Komponist entwickelte eigene Musiksprache, im gewissen Sinne zurückkehrend zu der Tonalität, jedoch im strengen Sinne – er nennt sie ABSOLUTE TONALITÄT. Er versteht darunter rein tonales System der nur Skaleneigene Töne verwendet: eine Art totale Tonalität. Der Komponist begründet das so: „Von 16 harmonischen Tönen (Aliquoten) die einen Klang bilden sind es die ersten fünf - die zu einem Dur-Akkord gehören - am besten für das menschliches Ohr wahrnehmbar. Also schon in der Natur dominiert eindeutig ein perfekter Dreiklang, ein Dur-Akkord. Diese Konsonanz die eine Art Kern des Klanges ist empfindet das menschliche Ohr als ein sehr vertrautes Phänomen. Also ein natürlicher Stand der Dinge ist die Tonalität. Das ist eine unwiderlegbare Wahrheit die schwer zu ignorieren ist. Schon dieses Faktum spricht vollständig für die Tonalität. Man könnte eine Behauptung riskieren, daß es schwer ist nicht tonal genug zu komponieren. Die Urquelle der Menschheit ist die reinste Harmonie, von da kommt er dorthin geht er. Und das ist der Grund warum ich absolut tonal komponiere. Das ist die Sehnsucht nach der perfekten Harmonie“ Komponist benutzt verschiedene, nicht selten selbst kreierte Skalen deren Töne keiner Veränderung unterliegen. Für den einfachsten Beispiel kann hier die Tonart C-Dur dienen: verwendet werden nur die Töne c, d, e, f, g, a, h,  - ausgeschloßen  ist es hier die Benutzung anderer Töne als auch deren Transpositionen. (Benutzung der Töne in anderen Oktaven wird hier nicht als Transposition verstanden) Obwohl in seinen Kompositionen diese Musiksprache überwiegt, bleibt der Komponist dem traditionellen Dur-Moll-System nicht verschlossen. Er ist zu finden insbesondere in seinen Werken die er für Kinder und Jugendliche als auch für Musikamateure komponiert. In seinem kompositorischen Schaffen neben den Solo-, Orchester- Chor- und Szenischen Musik liegt der Schwerpunkt in der Kammermusik in außergewöhnlicher Besetzung.
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